30. September 2014

Flashback : Dockville Festival 2014

So heute setze ich mich daran und schreibe über meine Erinnerungen, Erlebnisse und Eindrücke zum Dockville Festival 2014.

Vielleicht ein paar generelle Fakten: Das Dockville fand vom 15-17.08.2014 in Hamburg - Wilhelmsburg statt, wobei die Tickets und das Camping beim VVK ca. 80€ insgesamt gekostet haben, was ich als sehr angemessen empfinde.
Damals war das Line Up jedoch noch unbekannt und wurde erst später nach und nach enthüllt.
Da ich eigentlich nur gutes über das Festival gehört habe, habe ich nicht lange gezögert und mir gleich zwei Karten für mich und meinen Freund gekauft.
Außerdem kann man von den vorherigen Jahren ungefähr einschätzen, ob die Musikrichtung einem zusagt oder nicht.


Die Anfahrt war eigentlich relativ problemlos und einfach und da man eh vom Hamburger Hauptbahnhof losfährt, findet man schnell Gleichgesinnte mit Backpack und Zelt und folgt denen einfach unauffällig ;)

Angekommen am Campingplatz waren wir erstmal etwas orientierungslos und suchten noch nach freien Plätzen, was echt fast unmöglich war! Der Campingplatz war maßlos überfüllt.
Nach langem Suchen und rumdiskutieren, haben wir uns dann noch irgendwo dazwischen quetschen können.
Von unseren Nachbarn haben wir dann erfahren, dass auch ein Tag zuvor der Platz bereits überfüllt war. Oh man - wie viele Menschen sind denn auf diesem Festival?

Schon beim Vorverkauf erfuhr ich, dass die Veranstalter einen 2. Camping Platz eingerichtet hätten, von dem man 15 Minuten bis zu den Bühnen braucht. Wir brauchten im Vergleich dazu keine 2 Minuten um auf das Gelände zu gelangen (je nachdem, wie lang die Schlangen an den Schleusen waren).
Da müsste man ja meinen, dass auch das Festivalgelände vergrößert wurde, wenn sie schon mehr Menschen campen lassen. Dem war aber nicht so.

Allgemein empfanden wir alle (also meine Freunde und ich), dass das Publikum doch recht jung war und manchmal fühlten wir uns auch, als hätten wir uns auf dem Ballermann verirrt ;)

Nach einem kurzen Orientierungslauf auf dem Festivalgelände entschieden wir, dass es ja doch Vorteile hat, wenn die Bühnen so nah beieinander stehen und man eigentlich nur einen Katzensprung zur nächsten Bühne braucht. Spart Zeit und Energie und man kann sich besser treffen.

Apropos Treffen: Einige meiner Freunde haben auf dem zweiten Campingplatz gecamped, aber die Veranstalter haben es so eingerichtet, dass man dort nicht rauf darf, wenn man nicht das benötigte Bändchen vorzeigen konnte. So konnten wir nicht zusammen campen, sondern mussten uns immer auf dem Festivalgelände treffen.

Das Line Up war grandios.

Am ersten Tag hat mich Jagwar Ma regelrecht umgehauen. Der Song "Come Save Me" war deren Finale - anfangs ein Mix aus Pop und Indie, welches sich langsam aber sicher zu einem elektronischen Wunderwerk entwickelte, welches noch sehr lange bei mir nachwirkte.
Diese Band hatte ich vor dem Festival gar nicht auf dem Schirm. Als ich dann in der Bandbeschreibung gelesen habe, dass sie auch mal die Vorband von The XX waren, wusste ich schon, dass sie nicht schlecht sein konnten.
Nod One's Head wollte ich ja schon immer mal live sehen und war so von der energiegeladenen Frontfrau begeistert, dass mir der Auftritt insgesamt sehr positiv in Erinnerung blieb. Das Duo ist super sympathisch und ich wundere mich immer noch, wie sie so kontrolliert singen und gleichzeitig so sehr rumhopsen und abgehen kann. Ich wäre schon längst aus der Puste ;)
Dockville Nod One's Head

RY X war einfach nur Gänsehaut pur. Traumhafte Stimme und einfach nur entspannende, melancholische Musik. Bei meinem Lieblingssong "Howling" kamen mir fast die Tränchen vor Freude! Live hört sich doch alles 1000 Mal besser an.

Der nächste Tag war vollgstopft mit Acts zu denen wir hinwollten, die meisten davon spielten sogar parallel, sodass wir gezwungen waren, Kompromisse einzugehen.
Was mir persönlich sehr in Erinnerungen blieb, waren die Auftritte von

  • Die Antwoord : das war einfach der WAHNSINN! Die Show ist so abgefahren, ein bisschen so wie Bonaparte, nur besser und abgedrehter und verrückter! Definitiv ein Act, den man live sehen sollte!
  • Coely : eine super symphatische und coole Sängerin und als sie den Rap Part von Busta Rhymes gerappt hat, war es um mich geschehen! Wie cool ist das denn?! Ihr Auftritt hat einfach nur Spaß gemacht.
  • Dominik Eulberg : feinster Techno/Deep House. Anfänglich eher unscheinbar, aber als wir später am Abend zurückgekehrt sind, hat er uns mit seinem Set einfach nur gefesselt und wir konnten trotz Erschöpfung nicht aufhören zu tanzen.
  • Dillon : sehr süße und zerbrechliche Persönlichkeit, aber es hat mich einfach geärgert, dass es eine halbe Stunde Verspätung gab aufgrund von technischen Problemen. Dabei hatten wir so gute Plätze :( Sie performte dann kurz spontan alleine auf der Bühne mit Piano und ihrer Stimme. Sehr schade!
Am letzten Tag wollten wir zu Chet Faker und waren auch relativ früh da, aber ihr glaubt nicht, wie voll es war.
Die ersten beiden Songs haben wir in dem Getummel mit Rumgeschubse noch aushalten können, später wurde uns das zu viel. 
Da hat sich dann gezeigt, dass es doch nicht so schlau war, so viele Festival Tickets zu verkaufen. Der Platz hat vorne und hinten für die ganzen Menschen nicht gereicht und es wurde teilweise sogar echt gefährlich.
Man konnte die Bühne nicht mal ordentlich verlassen, es wurde geschubst, gedrängelt - in so einer Masse festzustecken, war keine schöne Erfahrung und hätte auch echt verletzend enden können. Ohne Spaß Leute, so etwas habe ich noch nie erlebt. Wir wurden regelrecht von der Masse "ausgespuckt" am Ende. Es war so krass!

Von einer Freundin habe ich noch erfahren, dass es später bei Flume nicht besser wurde und ich war dann auch echt froh, heil da rausgekommen zu sein.

Auch wenn es ein verregnetes, sehr wechselhaftes Wetter auf dem Festival war und wir mit dem Publikum nicht ganz auf einer Wellenlänge waren, empfanden wir das Festival im großen und ganzen als ein sehr schönes Festival mit einem super mega tollem Line Up. Ich habe so viele tolle neue Künstler entdeckt, die ich seitdem rauf und runter höre und die ganzen Konzerte waren teilweise echt inspirierend oder einfach nur schön :)
Die Menschen auf dem Campingplatz waren teilweise etwas rücksichtslos, was mir aber (zum Glück) auf dem Festivalgelände eher weniger auffiel.
Falls wir dem Dockville nächstes Jahr noch ein Besuch abstatten sollten, würden wir wahrscheinlich eher auf das Camping verzichten - obwohl ich durch die Festivals campen echt lieben gelernt habe.

Obwohl einen Kritikpunkt hätte ich doch noch: MACHT DIE MUSIK LAUTER! haha

Das war also mein Festival Flashback zum Dockville 2014! Ich hätte noch viel mehr zu den Künstlern schreiben können und zu deren Auftritte, aber ich glaube das hätte den Rahmen dieses Posts gesprängt - haha.
Meine Dockville Playlist findet ihr bei Soundcloud. Alle Acts, die da waren könnt ihr hier nochmal nachlesen.

26. September 2014

Food in Madrid

Wusstet ihr, dass man in Madrid total spät essen geht? Ja, die meisten Menschen machen dort eine Sierra, sodass die Restaurants zur deutschen Mittagszeit einfach zu hatten und erst spät abends wieder aufmachen. Von 16-20 Uhr ist also keine Essenszeit.
Allgemein essen die Spanier total spät. Wenn wir um 20 Uhr schon halb verhungert ein Restaurant aufgesucht haben und hastig Essen bestellten, sahen wir kaum Leute, die richtig zu Abend aßen.
Sie tranken höchstens ein Bier und snackten ein paar Chips, während die Kellnerin bei der Aufnahme unserer Bestellung überrascht schaute, als wir was "richtiges" bestellen wollten.

Zum Glück war unser Hotel Agora Juan de Austria (zu empfehlen, wenn man ein billiges Hotel sucht, welches auch noch relativ zentral liegt und man eh den ganzen Tag unterwegs sein wird) nicht sehr weit von Restaurants entfernt, sodass man gemütlich mit dem Fuß zum Calle Trafalgar laufen konnte, wo es eine Vielzahl von kleinen Bars und Restaurants gab, auf deren Terrasse man sich hinsetzen konnte.

Im folgenden zeige ich euch ein paar Restaurants und Imbisse, bei denen wir essen waren. Vielleicht ist ja der eine oder andere Tipp auch für euch dabei :)

Wanddekoration im La Musa
Richtig hipster :)
Einen guten Start in den Tag bekommt ihr im Restaurant La Musa (Calle de Manuela Malasana 18, 28004 Madrid). Dort gibt es eine Auswahl an unterschiedlichen Frühstücken, die alle sehr sehr satt machen. Außerdem war die Location total cool und die Preise sind super. Wir haben für unser ganzes Frühstück keine 9€ gezahlt :D Vielleicht war das ein Special? Zwei für eins oder so? Sind extra nochmal zurück gelaufen um nachzufragen, ob sie auch richtig berechnet haben haha.

Frühstücken in Madrid ist sowieso total anders als hier. Viel deftiger und reichhaltiger.



So aßen wir an einem Tag Tostas Mixtas, welches einfach nur Toasts mit Schinken und Käse waren...
... oder auch mal sogenannte Tortilla de Patata (schmecken wie Kartoffel Pancakes) mit Olivenöl und einem Panini Brötchen.
Häufig wurden dazu Chips serviert.
Die Spanier scheinen Chips zum Frühstück richtig zu lieben :D
Im Malaspina (Calle de Cadiz 9, 28012 Madrid) haben wir dann das erste Mal Tapas gegessen. Danach hatten wir definitiv genug von Schinken :) Ein richtiges Geschmackserlebnis war's und die Bedienung war auch nett. Der Wein hat das Essen noch mal schön abgerundet. Und habe ich schon erwähnt, dass ich Tintenfischringe liebe?
So richtig satt wurden wir von den Tapas nicht, also ging es spät am Abend weiter zum Steakburger (Calle de Luchana 17, 28010 Madrid) direkt bei uns um die Ecke. Endlich mal eine Speisekarte auf Englisch - haha.
Die Preise waren ok - die Portionen waren riesig. Wir haben nicht alles geschafft. Sehr lecker war es auf jeden Fall.
 Satt und glücklich schlendert man also noch durch das warme Madrid und setzt sich schließlich auf die Dachterassen Bar Teraraza Cibeles (Plaza de Cibeles 1, 28014 Madrid) und lässt den Abend schön mit einem Glas Wein (und noch mehr Chips) ausklingen, genießt den Ausblick und wippt zur Musik.

An den restlichen Tagen waren wir relativ häufig Asiatisch essen. Wir wissen noch nicht einmal wieso. Wahrscheinlich mag ich den Gedanken etwas asiatisches in einem anderen Land zu essen und zu probieren. Denn man kennt es ja, dass hier zu lande das asiatische Essen doch stark dem deutschen Geschmack angepasst wurde.
Ich liebe aber authentisches asiatisches Essen, also hier ein paar Empfehlungen:

Leckere gebratene Nudeln, die keineswegs wie die China Box hier schmecken. Sehr frisch und würzig. Zwar waren die Ladenbesitzer keine Asiaten, aber das hat den Geschmack nicht im geringsten beeinflusst.

Ginger Boy 
Calle de Murillo 1
28010 Madrid 
Authentisches Japanisches Essen findet ihr bei Yokaloka (Mercado de Anton Martin, Calle de Santa Isabel 5, 28012 Madrid). Dieser Imbiss ist etwas versteckt im Untergeschoss des Mercado de Anton Martin und meistens etwas voll, aber wer ein bisschen Geduld mitbringt, wird mit super leckerem Essen belohnt. Die Edamame Bohnen haben wir zum ersten Mal im Leben probiert, und wir sahen bestimmt echt doof aus, als wir die ganze Bohne in unser Mund gestopft haben, bis wir beim Nachbarn sahen, dass man die einzelnen Kerne mit dem Mund herausziehen muss und man die Hülle nicht mit isst.
In Madrid gibt es echt coole Restaurant Konzepte. Im Nigiri (Calle de Fuencarral 91, 28004 Madrid) zum Beispiel sind alle Gericht wie in einem Supermarkt in der Kühlabteilung ausgestellt. Man greift sich das gewünschte Gericht und bringt es zur Kasse, wo z.B. die Suppen frisch hinzugefügt werden oder das Dim Sum warm gemacht wird. Fast Food mal anders!

Ihr seht, japanisch war irgendwie überall vertreten in Madrid. So haben wir auch das Maki (Plaza de San Ildefonso 6-9, 28004 Madrid) ausprobiert, welche Bento Boxen angeboten haben, die man sich selber zusammenstellen konnte.
Ob man davon satt wurde? Nicht so wirklich, aber die Idee dahinter war nett :)

Eines meiner Lieblingsrestaurants / Imbisse war definitiv das Tacos Chapultepec (Calle Cardenal Cisneros 13, 28010 Madrid), welches ausschließlich authentisches mexikanisches Essen serviert - mit der bestesn Avocadocreme Guacamole überhaupt. Wenn ich jetzt daran zurückdenke ... mhhmmmm!
Alles war so super lecker und günstig, ich will allein schon wegen diesem Laden wieder zurück nach Madrid :D























So das waren alle meine Restaurant Tipps, die ich euch nur wärmstens empfehlen kann. Ich weiß, es ist nicht viel typisch spanisches dabei, aber ich hoffe ihr nehmt mir das nicht übel :)

Falls noch irgendjemand coole Restaurant Tipps hat, schreibt die doch einfach in die Kommentare, damit wir eine kleine Sammlung haben!

3. September 2014

Review | RevitaLash Wimpernserum


Ich bin ganz gewiss kein Beauty Guru, aber man kann mich schon als etwas krankhaft Beauty Addicted bezeichnen.
Ich war selber total von mir überrascht, wie viel ich in letzter Zeit bereit bin für Schminke und Pflege auszugeben um neue Produkte auszuprobieren (ein Beispiel für meinen Exzess ist der Madrid Beauty Haul).

Als ich das RevitaLash Wimpernserum zugeschickt bekommen habe, habe ich mir gleich vorgenommen, dieses Produkt in meine tägliche Pflegeroutine zu integrieren.
Man hat ja schon einiges über Wimpernseren gehört, meistens waren es gespaltene Meinungen, aber ich wollte mir selber mal ein Bild davon machen, ob das nun auch bei meinen kurzen Stubbel asiatischen Wimpern etwas bringt.
Ich freute mich darauf, in ein paar Monaten schon mit vollen und langen Wimpern herumlaufen zu dürfen und hatte gewisse Erwartungen.
Klar - etwas realistisch sollte man schon bleiben. Ich war von vornherein überzeugt, dass ich keine dichten Wimpern bekommen werde aufgrund meiner Genetik.

Aber ich schmierte mir das Serum jeden Abend trotzdem fleißig auf meine Wimpern - manchmal etwas zu viel, sodass meine Wimpern schon richtig "nass" waren. Aber viel hilft ja bekanntlich auch viel, oder?

Zur Info: Das Serum ist durchsichtig und brennt nicht in den Augen. Aber wenn ihr zu viel auftragt und etwas in euer Auge gelangt, kann es vorkommen, dass es leicht am unteren Wimpernkranz juckt. War bei mir zumindestens so und war auch nicht störend, aber nur so zur Info, dass ich von dem Zeug noch nicht blind bin :)

Die ersten zwei-drei Wochen habe ich noch keine merkbaren Veränderung bemerken können, eventuell waren sie etwas länger geworden, aber es war jetzt kein großer Unterschied zu vorher zu erkennen.

Erst jetzt - nach zwei Monaten regelmäßiger Benutzung - sehe ich einen deutlichen Unterschied. Zum einen sind sie um einige mm länger geworden und zum anderen etwas dichter. Dass meine Wimpern länger geworden, erkennt man vor allem am äußeren Wimpernkranz. Dort sind sie nämlich viel länger als auf dem Ausgangsbild und viel dichter. Klar - sie sind nicht so dicht, dass ich ohne Mascara aus dem Haus spazieren kann und mich wohl fühlen würde, aber mein Wimpernkranz sieht nicht mehr so "leer" aus.

Eine Sache, die mir aber deutlich aufgefallen ist und die mich richtig glücklich macht: Meine Wimpern halten den Schwung viel viel besser als vorher!
Wenn ich meine Wimpern also biege und sie danach tusche, fallen sie nach kurzer Zeit nicht runter sondern halten tatsächlich den ganzen Tag über den Schwung!
Auch ohne das Biegen der Wimpern bekommen meine Wimpern allein schon durch die Mascara einen schönen Schwung und sehen viel viel dichter und länger aus als jemals zuvor.
Ich benutze abwechselnd die Glamour Doll Mascara von Catrice und die L'Oreal Miss Manga Mascara. Beide habe ich schon vorher benutzt und fand sie klasse. Mit meinen "neuen" Wimpern ist der Effekt aber noch schöner und dramatischer.

Als Anmerkung: Ich habe es nicht ganz so regelmäßig benutzt und die Wirkung ist irgendwann "ausgereizt". Eure Wimpern können nur eine bestimmte Länge erreichen, also denkt nicht, dass wenn ihr es ein Jahr lang regelmäßig benutzt, dass eure Wimpern bis zum Boden reichen. Umgekehrt hält der Effekt nur an, wenn ihr es benutzt. Sobald ihr es absetzt, werden sie langsam aber sicher wieder in den Urzustand zurückgehen.



Mein Fazit : Ich bin begeistert von dem Serum. Die Länge, das Volumen, der Schwung - ich habe alles aus meinen Wimpern rausgeholt, was ich rausholen konnte und es gefällt mir. Ob ich es mir nochmal kaufen würde? Wahrscheinlich nicht. Der Preis ist nicht sehr studentenfreundlich (2 ml kosten rund 83€ und halten euch bestimmt ein halbes Jahr) und sobald man es absetzt, geht die Wirkung verloren. Deshalb würde ich es später nicht mehr täglich benutzen sondern nur noch 1-mal pro Woche, damit ihr noch länger etwas vom Produkt habt.

RevitaLash bekommt ihr zum Beispiel bei Douglas.